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Sora Tomohisa
Admin
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Erfahrungspunkte : 12
Pokédollar : 0
Pokémon (Team) :
# Flunkifer | Yami ♀
# Ramoth | Soleil ♂
# Togekiss | Honey ♀
# Gladiantri | Sasha ♀
# Larvitar | Coconut ♀
# Sheinux | Jun ♀
Alter | Größe : 20 Jahre | 1.58m
Partner : [Seyn]

BeitragThema: Sora Tomohisa [Test zum Anpassen]   So Apr 03, 2016 9:52 pm




General Data

Well, from your eyes are you seeing me clear?
Name|Spitzname

Zu oft sind Kinder mit den Namen, die ihre Eltern ihnen gegeben, unzufrieden. Wie soll man auch erahnen, wie sich das Leben eines kleinen Geschöpfes entwickeln wird? Trotzdem hatten die Eltern dieses Jungen in diesem Punkt ein glückliches Händchen. Sora Tomohisa war letztendlich besagte Wahl, wobei der Nachname nicht zur Debatte stand, bloß um den ersten Teil diskutiert werden musste. Es war seine Mutter, die sich durchgesetzt hatte, ihren Sohn nach dem Himmel benennen wollte, denn nichts anderes bedeutet Sora. Ein Name, mit dem Freiheit verbunden wird und tatsächlich etwas, was sehr wichtig für den jungen Mann ist.
Alter|Geburtstag|Geschlecht

Dass Sora dem männlichen Geschlecht angehört, ist wohl kaum zu übersehen und jeder, der daran Zweifel hegt, kann gerne überzeugt werden. Ja, er ist vielleicht nicht der größte Muskelprotz, den die Welt zu bieten hat, aber trotzdem ist die Verwechslung mit einem Weibchen mehr, als nur unwahrscheinlich, immerhin ist er längst bei einem Alter angekommen, bei dem sekundäre Geschlechtsmerkmal offensichtlich sein sollten. Bereits 20 Jahre ist Sora alt, was manche schon als alt bezeichnen wollen, er selbst dagegen eher als ein angenehmes Alter mit vielen Vorteilen erachtet. Sein nächster Geburtstag soll allerdings auch nicht mehr lange auf sich warten lassen, am 22. September ist es soweit.
Sexualität |Stand

Was soll man schon dazu sagen? Frauen hatten es Sora noch nie angetan und er hatte sich auch noch nie bemüht, aus diesem Fakt ein Geheimnis zu machen. Zwar hatte er es mal ausprobiert, wie es ist, ein Mädchen zu küssen, viel weiter war es allerdings nicht gekommen, es hatte bloß seine Ahnung bestätigt, homosexuell zu sein. Den für sich richtigen Mann an seiner Seite kann Sora wegen dieser recht offenen Sichtweise zu diesem Thema trotzdem nicht vorweisen. Er ist Single, wobei er niemals sagen würde, dass er sich an diesem Punkt stört. Warum sich selbst den Spaß verbieten, wenn man noch jung und hübsch genug ist, um eine große Auswahl zu haben?
Herkunft|Wohnort

Begonnen hatte alles einmal in der Kalosregion, genauer gesagt in Romantia City. Die recht idyllische und ruhige Stadt hatte sich als gute Gegend erwiesen, um ein Kind aufzuziehen. Ruhig und grün war es hier, allerdings durfte Sora diese Ruhe nicht ewig genießen, sondern zog schon bald nach Illumina City um, die größte und belebteste Stadt dieser Region. Auch hier verbrachte er, gezwungener Maßen, einige Jahre, bevor er endlich seine Reise begann und sich von Zuhause loslöste. Eine lange Zeit reiste er dann noch durch die Heimat, bevor es ihn schließlich in die Sinnohregion verschlug, hier war Fleetburg die erste Stadt, die er sich erschließen durfte.
Beruf

Manche Menschen sind wohl nicht für ein beruhigtes, legales Leben geeignet, zumindest würde Sora selbst sagen, dass er keine andere Wahl hatte, wobei ihm schlicht keine andere Lösung attraktiv genug war. Natürlich hätte er sich auch an die Gesetze halten können, hätte sich so auch mit Sicherheit einiges an Problemen gespart, aber könnte sich nicht das leisten, was er heute hat. Für viele andere wäre seine Art zu leben nicht das Wahre, immerhin neigen Menschen gerne dazu, einen Wohnsitz zu haben und zu wissen, in welchem Bett man schläft. Sora dagegen lässt die Tage auf sich zukommen und da sein Geld nicht für Miete oder ähnliches verschwendet wird, wirken jene Sachen, die er hat, umso hochwertiger, was am leichtesten an der Kleidung zu sehen ist.
Der Umstand, dass er trotz einer recht rauen Realität edel und gut betucht aussieht, macht es ihm aber nur leichter, anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen, oder sie gar ganz simpel ausnutzt, weil ein Naivling dumm genug war, auf einen Kriminellen wie ihn hereinzufallen.
Appearance

Can't escape. No, no, not if you're in my lair.
Haarfarbe|Augenfarbe

Oft hört man von bestechend blauen Augen, die wohl durchaus aus zu Sora passen würden, doch er hat mehr eine farblose Variante davon. Wie ein helles blau, das schlicht entfärbt wurde, erscheinen seine Augen in einem durchdringenden grau, das meist noch durch einen herablassenden und spottenden Blick perfekt ergänzt wird. Auch seine Haare sind nicht gerade bunt, sind, passend zu seinem sonst auch recht schlichten Bild, in ein simples schwarz gehüllt.
Größe|Gewicht|Statur

Sich bei Sora unbeliebt machen, geht im Prinzip ganz einfach, es braucht nur ein oder zwei böse Worte, über seine Größe. Er weiß mehr als genau, dass er nicht zu den Riesen der Welt gehört, eher das komplette Gegenteil gilt. Bloß 158cm misst er, unterragt damit die meisten um Längen, vor allem angehörige seines eigenen Geschlechts. Damit kann es sogar schon ein kleines Lächeln auf Soras Lippen zaubern, wenn ihm tatsächlich jemand begegnet, der mit einer noch geringeren Größe zu kämpfen hat.
Seine Höhe ist allerdings der einzige wirklich Makel, der an seinem Ego kratzt, denn sonst hat sich Sora für nichts an seinem Körper zu schämen. Sein Gewicht liegt immer etwas über 60kg, was nach nicht unbedingt viel für einen Mann klingt, aber durch die Größe wiederum völlig normal ist, vielleicht sogar schon wieder ein wenig viel, allerdings sind es nur Muskeln, die sich an seinem Körper finden lassen, keine überflüssigen Pfunde. Sora ist schlank und durchtrainiert, nicht in einem übermäßigen Sinne. Die Proportionen stimmen, ein schöner Anblick, wenn man es denn so sagen will.
Kleidungsstil|Auftreten

Es sind eigentlich immer gedeckte Farben, die Sora trägt. Manche mögen es vielleicht eintönig nennen, sind die Farben, die immer er trägt, schwarz und weiß, sowie die ganzen Grautöne, die dazwischen liegen, und meistens noch ein dunkles Blau. Sollte man einmal andere Farben an ihm finden, ist das wirklich eine große Ausnahme. Die Kleidungsstücke selbst sind dabei, wenn es sich um Hosen handelt, aus Jeansstoff gefertigt und liegen zudem eng an, während die Oberteile meist ein wenig locker sitzen, von Shirt, über Hemd, bis hin zu Pullovern alles vertreten ist, was ihm steht. Gleichzeitig achtete Sora darauf, dass er sich in seinen Sachen gut bewegen kann, Funktionalität, Qualität, sowie ein stilsicheres Auftreten müssen einhergehen. So hat er ein gutes Verständnis dafür, was er tragen kann, wenn es auch nicht die neuste Mode ist. Es steht ihm selbst, das ist das wichtigste.
Sein Auftreten ist meist abweisend, sowie auch abwertend gegenüber anderen. Viele nennen ihn eitel, manche sogar hochnäsig - sie liegen alle nicht unbedingt falsch. Sora legt allerdings auch nicht sonderlich viel Wert darauf, von Fremden auf der Straße angesprochen zu werden. Er sucht seine Kontakte selbst aus, legt interessanten Menschen gegenüber auch ein ganz anderes Verhalten an den Tag, wobei er bei Frauen und Kindern wohl immer gleich abweisend reagieren wird.
Erscheinungsbild

Was einem wohl als erstes an Sora ins Auge sticht, sind die schwarzen Haare, vor allem, weil fast jeder auf ihn herabsehen muss, doch dazu später mehr. Die dunkle Mähne ist recht kurz gehalten, sogar teilweise auf wenige Millimeter rasiert, nur die oberen Strähnen sind länger, man möchte es wohl als Undercut bezeichnen. Besagte längere Strähnen verdecken teilweise die Stirn, nicht jedoch die Augen, wie gesagt, seine Haare sind kurz gehalten, was sehr praktisch ist, ihm auch ohne Frage gut steht.
Die Augen erstrahlen in einem hellen grau, sind aber recht klein und schmal, ein Schema, das sich auch bei den Augenbrauen wiederfinden lässt, recht schmale, grade Linien. Meist hat Sora zudem einen ernsten Ausdruck, wird deshalb eher selten auf der Straße angesprochen. Glück, für die anderen, er würde ihnen auch mit einer abwertenden Haltung gegenüber treten, entsprechende Worte nachsetzen, doch das ist wohl ein anderes Thema.
Eben besagter Ausdruck lässt ihn meist älter wirken, ein gewollter Effekt. Viele unterschätzen ihn wegen seiner Größe, manche halten ihn gleich für jünger, erkennen ihm den Status als Erwachsenen ab. Er selbst hat sich schon damit abgefunden, nicht mehr zu wachsen, hat die Hoffnung daran aufgegeben, wenn er auch nicht bestreitet, die fehlenden Zentimeter jederzeit dankend anzunehmen. Sonst ist es allerdings schwer, etwas Kindliches an seinem Körper zu finden. Sora hat eine ansehnliche Statur, kann einige Muskeln vorweisen, ohne dabei zu übertreiben, wie ein Muskelprotz zu wirken. Er selbst ist durchaus stolz auf seinen Körper, stecken doch auch einige Stunden harter Arbeit darin, er führt ihn deshalb aber noch lange nicht zu jeder Sekunde vor.
Zu wärmsten Sommerzeiten sieht man ihn tatsächlich oft in einem engen, schwarzen Shirt umherlaufen, bevorzugt in Sachen Oberteile allerdings eher weite Sachen, trägt im Winter auch gerne Hoodies. Hosen sind meist dunkelblaue oder schwarze, enge Jeans, die ihm auch gut stehen. Insgesamt trägt er also gerne dunkle Töne, meist sogar grau oder schwarz, verzichtet dabei auf Verzierungen. Auch Schmuck trägt er eher selten, wenn, dann ist es fast immer eine schlichte Silberkette.
Auf den ersten Blick hat Sora also ein sehr dunkles, düsteres Auftreten, was im starken Kontrast zu seiner Haut steht, die trotz allem sehr gut zu ihm passt. Er ist sehr blass, wenn er auch oft und lange in der Sonne unterwegs ist. Er wird einfach nicht braun, findet das selbst auch vollkommen in Ordnung. Es passt zu ihm, lässt ihn sogar irgendwie edel aussehen, galt es doch früher als Zeichen des Adels, wenn die Haut schon fast weiß schien. Er wirkt zudem recht makellos, hat sehr reine Haut. Sollte man einmal Spuren finden, dann sind es frische Kratzer oder ähnliches, die jedoch bald wieder verschwunden sind.
Seine Ausstrahlung ist somit insgesamt recht abweisend, vor allem Kinder bezeichnen ihn oft als gruselig, ganz zu seiner Freude, er hasst die kleinen Gören. Erwachsene dagegen treten ihm zum eigenen Glück letztlich, wenn sie es denn überhaupt tun und dabei noch klar im Kopf sind, nicht etwa betrunken, mit Respekt gegenüber. Tut man das auch nicht, folgt eine Strafe recht bald.
Einigen wenigen gegenüber ändert sich aber tatsächlich die Atmosphäre, Soras Mimik wird weicher, einladender. Er spricht zudem auch deutlich mehr, lässt sich öfter ein unscheinbares Lächeln entlocken, wenn auch die Worte selbst noch genauso harsch und herausfordernd sind. Doch wo das endet, ist wieder ein anderes Thema.
Besondere Merkmale

Auf den ersten Blick mag Sora recht unscheinbar sein, sogar schon fast leicht zu übersehen. Er hat keine herausragende Größe, keine leuchtende, auffällige Haarfarbe, kein sonderbar lautes Organ, mit dem er sich Aufmerksamkeit verschafft. Es sind eher versteckte Details, die nicht jeder zu sehen bekommt, welche ihn so einzigartig machen. Dabei ist nicht vom Charakter die Rede, jeder ist immerhin ein Unikat, unterscheidet sich vom nächsten, aber tatsächlich sind es in erster Linie zwei Überraschungen an Soras Körper, auf die er sehr stolz ist.
Zum einen wäre sein großes Tattoo zu erwähnen. Meist ist es von seiner Kleidung überdeckt, nur wenige, ausgewählte Personen bekommen es zu sehen. Es stellt zwei Flügel dar, die übereinander liegen, der eine schwarz gefärbt, der andere weiß. Es nimmt recht großen Raum ein, zieht sich von den Schultern bis zur Hüfte, ist somit nicht wirklich zu übersehen. Das Stechen ist noch gar nicht allzu lange her, Sora hatte es mit 19 machen lassen, es hatte einiges an Zeit in Anspruch genommen. Doch jetzt ist er sehr stolz darauf, es symbolisiert für ihn die Freiheit im Leben, die er inzwischen erreicht hat, sowie allgemein seine Bindung zum Himmel und dem Fliegen. Meist bekommt er dafür auch Komplimente, es steht ihm, ziert ihn, man muss ihn eben nur zuerst entsprechend entkleiden, um es sehen zu können.
Der andere Punkt ist ebenfalls nicht wirklich offensichtlich, aber weitaus sichtbarer, als das Tattoo. Ein Piercing, das erst vor kurzem entstanden ist und die meiste Zeit verdeckt ist, sollte Sora seinen Mund nicht ganz weit öffnen, oder die Zunge herausstrecken. Es ist eine kleine, silberne Kugel, gut versteckt in der Mundhöhle. Den meisten fällt dieser Schmuck nicht auf, da Sora keine Angewohnheiten hat, damit zu spielen, es man ihm auch nicht beim Sprechen anmerken kann. Nur manchen Kerlen bleibt das Vergnügen, das Piercing beim Küssen oder eventuellen anderen Tätigkeiten zu entdecken.
Ansonsten gäbe es wohl an dieser Stelle nichts zu erwähnen. Natürlich konnte man sich über seine geringe Größe auslassen, mit der er schon hin und wieder aus der Masse heraus sticht, weil er alle anderen unterbietet, aber darauf, auf diese Art und Weise aufzufallen, ist er nicht sonderlich stolz.
Characteristic Properties

We'll make it once or twice.
Charakterbeschreibung

Die Beschreibung der meisten Menschen, denen Sora auf der Straße entgegenkommt, stimmt wohl überein. Man bildet sich schnell ein Urteil über ihn, meist aus seinem Gesichtsausdruck, sowie seiner Körperhaltung heraus gedeutet. Abweisend und kühl schätzen ihn die meisten ein, vermuten ein Selbstbewusstsein, das schon fast arrogant wirkt.
Diese schnelle Einschätzung ist nicht unbedingt falsch, nur sehr oberflächlich und spiegelt noch lange nicht wider, was tatsächlich in Sora verborgen liegt. Trotzdem verstärkt sich besagter Eindruck nur, wenn man sich tatsächlich mit ihm unterhält. Seine Worte sind meist sehr herablassend, er hat eine direkte, ehrliche Art an sich, mit der viele nicht umgehen können, schnell von ihm provoziert werden. Viel zu oft hört man die Ironie in seiner Stimme, passend dazu ein herausforderndes Grinsen auf seinen Lippen, er genießt es, wenn Menschen die Fassung wegen ihm verlieren, arbeitet nur zu gerne genau darauf hin. Vor allem Menschen gegenüber, denen er eindeutig überlegen ist, verstärkt sich sein abschätziges Verhalten noch mehr. Auf manche wirkt seine dann recht autoritäre Manier sogar angsteinflößend, wobei er im Grunde bloß recht dreist ist, jedes Mittel benutzt, um zu bekommen, was er will. Ja, man könnte ihn manipulativ nennen, er weiß, wie er andere dazu bringt, das zu tun, was ihm recht ist.

Er ist allgemein sehr durchsetzungsfähig, es gibt wenige, die sich gerne widersetzen und selbst wenn man am Anfang nicht bei Soras Spiel mitspielen möchte, so ist er geduldig genug, um abzuwarten, trotzdem nicht von seinem Standpunkt abzuweichen und gleichzeitig so gerissen, dass er die meisten entsprechend beeinflusst. Nicht unbedingt ein netter, umgänglicher Charakter, doch erst die Oberfläche seines Seins. Viele Züge, die Sora ausmachen, hält er gekonnt zurück, ist sehr selbstbeherrscht, weiß, dass er sich sonst wahrscheinlich zu viele Probleme einhandeln würde, als dass sein Leben noch angenehm wäre.
Es läuft wohl alles in einem Punkt zusammen, er ist nicht nur selbstbewusst, nein, man kann ihn getrost als narzisstisch bezeichnen. Übersteigerte Selbstliebe, die sich im Grunde in vielen Eigenschaften wiederfinden lässt, angefangen bei seinem starken Egoismus. Alles, was er tut, macht er, um sich selbst zu bereichern, legt vieles daran, zu bekommen, was er will, macht auch nicht vor anderen Menschen halt, kann unglaublich besitzergreifend sein und geht dabei sehr berechnend vor. Seine dabei recht ehrgeizige Art, macht es dabei für andere nicht unbedingt leichter. Seine Ziele reichen zudem immer höher. Wenn Sora etwas erreicht hat, wird meist kurz darauf die nächste Herausforderung angesteuert, eine gewisse Art von Gier, die im schlimmsten Fall mit Machthunger zu vergleichen ist, womit er zu einem despotischen Perfektionisten mutiert.
Das wäre wohl schon bedenklich genug, würde er nur mentale Methoden nutzen, doch tatsächlich schlummert in Sora ein angriffslustiger Sadist, der eben bloß die meiste Zeit zurückgehalten wird, nur in solchen Momenten ans Tageslicht kommt, in denen es gewollt ist, sei das nun, um sich selbst zu bereichern und seinen Spaß zu haben, oder wirklich, weil es seltene Ausnahmesituationen sind, in denen es nötig ist. Es ist dann recht gefährlich, sich mit ihm anzulegen, seine Aktionen von einer stupiden Brutalität geleitet, gepaart mit konsequenter Hemmungslosigkeit. Man sollte meinen, irgendwann müsste auch er Reue zeigen, ein schlechtes Gewissen entwickeln, doch Fehlanzeige, Sora stellt sich als ziemlich robust im Bezug auf diesen Punkt heraus, steht so hinter seinen eigenen Taten, dass er nicht einen Moment an ihnen zweifelt, obwohl er im vollen Bewusstsein darüber ist, dass es nicht als normal gilt.
Letztlich lässt sich wohl sagen, dass man, wenn man denn überhaupt an ihn gerät, einem recht eigenen Menschen gegenübersteht, der in allen Belangen als kompliziert zu bezeichnen gilt, ein schlechter Umgang, den man sich weder für sich selbst, noch für andere wünscht. Nachvollziehbar, doch Sora selbst würde nichts an sich ändern, ist als bekennender Narzisst vollkommen zufrieden mit sich selbst. Im Grunde wird er sogar noch in seinem Handeln bestätigt, treten ihm die meisten doch mit Respekt gegenüber, die wenigsten aber akzeptieren ihn. Doch die, die das tun, nehmen eine besondere Stellung ein, können absolute Loyalität erwarten, in jeder Lage.
Beziehung zu Pokémon

Wer kennt nicht die kleinen Kinder, die Pokémon nach ihrem Aussehen beurteilen? Niedliche Wesen haben bessere Chancen, kleine, mit denen man am Abend auch in einem Bett schlafen kann. Sora dagegen behandelt alle, zumindest zu Beginn, gleich. Wonach er sich richtet, sind die Fähigkeiten der Pokémon, wenn sie sich, zusammen mit dem Charakter, herauskristallisieren. Starke Wesen, seien es Gegner, oder wilde und damit potentielle Teammitglieder, sind in Soras Augen recht schnell interessant, womit ihnen besondere Aufmerksamkeit zuteil wird.
Zu seinen eigenen Pokémon besteht, zu jedem einzelnen, ein sehr inniges Verhältnis. Allen voran geht wohl Yami, das geliebte Flunkifer. Sie wird niemals von jemand anderem ersetzt werden können und ist die einzige, die auf ihre spezielle Art so mit Sora umgehen darf. Nur sie kann ständig gegen ihren Trainer rebellieren, gegen seinen Willen agieren, ohne, dass es tragische Konsequenzen hätte. Bei den anderen Teammitgliedern ist Sora eindeutig bestimmter, würde nie ein solches Verhalten dulden. Trotzdem bekommt jedes Pokémon Respekt und Zuneigung zu spüren, auch schon das kleine Larvitar hat tiefes Vertrauen zu Sora gefasst. So abweisend er zu einigen Menschen doch ist, als Pokémon hat man bei ihm eben eindeutig bessere Chancen, könnte ihn im Umgang mit seinem Team schon fast als liebevoll bezeichnen.
Vorlieben|Abneigungen


Kaffee
Für die meisten mag es wohl als Muntermacher gelten, ein nötiger Einfluss am Morgen, um überhaupt den Tag durchzustehen. Sora ist zwar auch nicht sonderlich gut gelaunt, nachdem er aufgestanden ist, aber Kaffee ist trotzdem kein Zwang für ihn, er kommt auch ohne gut zurecht. Für ihn ist dieses Getränk ein pures Genussmittel, das er aufgrund seines Geschmacks auskostet, jeden Schluck davon genießt.

Schmutz, Dreck, Unordnung
Tatsache ist, dass ein Ort, an dem Sora sich länger als fünf Minuten aufhält, sauber ist. Entweder räumt er dann selbst auf, oder er schnauzt entsprechend Leute an, bis diese das selbstständig erledigen. Er kann es einfach nicht ausstehen, Chaos um sich herum zu sehen, war schon immer jemand, der die Ordnung geliebt hat, für den Aufräumen und Putzen keine Strafen waren.

Ruhe
So gerne sich Sora auch vor allem abends unter Menschen begibt, so sehr liebt er die Stille um sich herum, wenn er allein ist. Er genießt es, Zeit für sich zu haben, seine Gedanken ordnen zu können und dabei nicht darauf achten zu müssen, was er tut, weil ihn andere sehen könnten. Musik zählt für ihn übrigens nicht als Lärm, es sind nur die lauten Stimmen anderer Menschen, die ihm auf Dauer zuwider sind.

Gewitter
Es ist keine Angst, nein, es wäre wirklich lächerlich, sich vor einer solchen natürlichen Gegebenheit zu fürchten, es ist einfach eine gewisse Abneigung. Regen, der über die Dächer trommelt, ist noch vollkommen in Ordnung, sobald er aber Donner hören kann, ist die Laune von Sora recht schnell im Keller.

Nächte
Stellt man ihn vor die Wahl, die Nacht oder den Tag für sich zu nutzen, wird er sich wohl immer für die Nacht entscheiden. Natürlich bedarf es der Möglichkeit, einen solchen Lebensstil überhaupt verfolgen zu können, aber Sora ist zum Glück nicht dazu gezwungen, früh aufzustehen. Viele halten seinen Lebensstil für seltsam, gar verwerflich, doch er stört sich nicht daran, ist es ja nur seine Sache, wie er seine Zeit verbringt. Einen Mangel an Sonnenlicht verspürt er zumindest noch nicht.

Süßigkeiten
Auch die Abneigung gegen zuckrige Leckerein halten viele für seltsam, sind die meisten doch verrückt danach, benutzen es, um sich zu belohnen, sich einmal etwas zu gönnen. Es trifft einfach nicht Soras Geschmack, sollte man ihn mal mit etwas süßem sehen, sollte man sich schon gehörig wundern, allerdings freuen sich die meisten, wenn er abgibt, was er nicht haben will.

Kochen
Man könnte fast meinen, dass man mit Sora die perfekte Hausfrau für sich gefunden hätte. Immerhin putzt er nicht nur die ganze Wohnung, weil ihm der Schmutz gegen den Strich geht, nein, er kann auch noch kochen und tut es auch gerne. Das Können hat er aus der Zeit nach dem Tod seiner Mutter. Da sein Vater nicht unbedingt der beste Koch war, hatte er diese Aufgabe übernommen und beherrscht diese recht praktische Kunst immer noch sehr gut. Nur profitiert kaum mehr jemand davon, außer einige Bekanntschaften, die Sora länger als einen Tag bei sich gehalten haben.

Frühes Aufstehen
Man könnte meinen, dass Sora einfach zu den allbekannten 'Morgenmuffeln' gehört, was so nicht wirklich korrekt ist. Es ist nicht die Uhrzeit, zu der er aufstehen müsste, die stört, es ist die Zeit, die er schlafen konnte. Es ist möglich, dass Sora um 5 Uhr morgens ohne Gejammer aufsteht, solange er die Menge an Schlaf hatte, die er gebraucht hat. Im Gegenzug kann es auch sein, dass er um 17 Uhr aufsteht. Zu seinem eigenen Glück hat er keinen festen Tagesablauf und kann sich ein solches Leben leisten. Und zur Not, falls man doch mal zu früh geweckt wird, kann man denjenigen, der das zu verantworten hat, wunderbar anschreien, das hilft auch, Aggressionen abzubauen.
Stärken|Schwächen


• Erfahrenheit
Auch wenn Sora noch recht jung ist, so hat er bereits einiges an Erfahrungen gesammelt und sich in Kämpfen als guter Trainer herauskristallisiert. Man sollte ihn auf keinen Fall unterschätzen, sonst besteht schnell die Chance, überrannt zu werden. Sein Team wird zudem auch nur stärker und stärker, je mehr trainiert wird, Gegner können sich also hier schon manchmal die Zähne ausbeißen.

• Boden-Pokémon
Hat nicht jeder diese eine Art von Pokémon, mit denen er nicht umgehen kann? Sora fällt es schwer, Boden-Pokémon zu händeln, da sein Team aus vielen Typen besteht, die dagegen empfindlich sind und ihm Wasser-, sowie Pflanzentypen fehlen.

• Ausgewogene Attacken
Einige denken, dass alleine starke Angriffe einen Sieg zur Folge haben, er ist da ganz anderer Meinung. Seine Pokémon beherrschen eine gute Mischung von verschiedenen Attacken, können stark zuschlagen, ihre eigenen Werte steigern und einige können sich auch heilen.

• Sturheit
Stolz und stur ist Sora, wenn es um sein eigenes Handeln geht, da er so überzeugt davon ist. Wer seinen Stil also verstanden hat und etwas dagegen im Petto hat, sollte leichtes Spiel haben, da sich seine Gegenwehr nicht stark anpasst.

• Ruhe und Besonnenheit
Es ist leicht für ihn, einen guten Überblick im Kampf zu behalten, weil es niemandem gelingt, ihn aus der Ruhe zu bringen. So hat man auch keine unkontrollierten Ausbrüche und somit wirre Anweisungen zu befürchten.

• Zu überlegt
Tatsächlich kann es sogar sein, dass Sora zu viel nachdenkt, zu viele theoretische Möglichkeiten in seinem Kopf überdenkt und somit den Blick für das Wesentliche, also den laufenden Kampf, verliert.

• Typenvorteil
Es mag simpel klingen, doch oft ist ein Typenvorteil der Pokémon schon ein entscheidender Einfluss für einen Kampf. Er achtet daher sehr darauf, die Wahl seiner Partner auf den momentanen Gegner auszurichten.

• Unkonventionelle Züge
Überraschungen sind nicht immer etwas gutes, zumindest nicht, wenn sie im Kampf auftreten. Es ist sehr leicht, Sora aus der Bahn zu werfen, wenn man etwas macht, dass man selten sieht, eine abwegige Technik. Auch das Einbeziehen des Umfeldes kann so schnell zum Verhängnis für ihn werden.
My Past

Now don't you be scared,feel a shiver down your spine.
Familie|Erstes Pokémon

Yuta Tomohisa | Besitzer eines Cafes | 44 Jahre alt | wohnhaft in Illumina City

Schon einige Zeit hat Sora keinen Kontakt mehr zu seinem Vater. Yuta war nach dem Umzug in die Stadt alleine für ihn verantwortlich gewesen, auch, wenn er dem nicht wirklich nachkam. Er hatte sich nach dem Tod seiner Frau in die Arbeit gestürzt, um sich abzulenken. Mit der Reise in die Sinnoh-Region hatte Sora ihn hinter sich gelassen, er hatte sein Leben neu begonnen, ohne Eltern und er selbst, sieht sich als Vollwaise an, akzeptiert den Mann nicht mehr. Seine Gründe für diesen abgrundtiefen Hass sind nachvollziehbar, das Verhältnis zwischen ihnen war nicht schlecht, nicht einmal miserabel trifft den Kern. Allerdings hat Yuta dafür gesorgt, dass Sora so stark ist, wie man ihn heute sehen kann, immerhin hatte er sich seit der problematischen Jugend geschworen, nie wieder zu unterliegen, sei es physisch oder psychisch.


Akemi Tomohisa | ehemalige Züchterin | im Alter von 27 verstoben | gelebt hatte sie in Romantia City

Bis Sora 6 Jahre alt wurde, lebte sie mit ihm und seinem Vater zusammen in Romantia City in Kalos. Als ehemalige Trainerin hatte sie einige Pokémon zu ihren Freunden gemacht, versorgte diese nun auf dem großen Grundstück und züchtete mit ihnen erstklassige Nachkommen. Sora hatte so früh einiges über die Pflege von Pokémon gelernt, hatte ihr stets gerne geholfen. Die Entscheidung, wegen ihrer Schwangerschaft ihre Reisen zu beenden, hatte sie nie bereut, sie ging in ihrer Rolle als Mutter auf. Viel zu früh wurde ihr aber das Leben entrissen, ein schrecklicher Unfall, über den Sora bis heute nicht zu sprechen gewillt ist.


Yami | Flunkifer | Weiblich | mit 14 Jahren erhalten

Es wäre eine Lüge, zu behaupten, dass Yami ein liebes, umgängliches Pokémon sei, das wunderbar mit Sora harmoniert. Sie sind beide mehr als kompliziert und charakterlich fast schon als Gegensätze zu beschreiben. Während der Trainer recht still ist und nicht den Kontakt zu jedem Menschen sucht, ist ein Flunkifer ein recht offenes Wesen, das auf jeden zugeht. Ja, Yami geht vielen gehörig auf den Nerv, die Sora über den Weg laufen, doch sie kennt Grenzen, ist nicht so aufdringlich, dass es wirklich schlimme Probleme machen würde. Meistens legt sie sich lieber mit ihrem eigenen Trainer an, meckert nur zu gerne mit ihm. Man sieht die beiden oft streiten, sie geraten ständig aneinander, weswegen viele den falschen Eindruck bekommen und davon ausgehen, dass Sora und Yami sich hassen oder dergleichen. Vollkommener Mist, sie mögen sich eigentlich sehr gerne, können sich gerade deswegen ankeifen, ohne sich gegenseitig zu verletzen.
Vergangenheit

Sora kam in einem angenehmen Herbst auf die Welt, nicht zu kalt, nicht zu warm, nicht einmal der Regen meinte, diese Zeit stören zu müssen. Seine Mutter freute sich sehr über den Zuwachs, hatte keine Bedenken für die Zukunft, immerhin war Romantia City eine ruhige, grüne Stadt. Trubel war hier ein Fremdwort, es war gar ein Paradies für eine junge Familie. Der kleine Junge wuchs auf einem großen Grundstück auf, hatte stets viel Zeit mit seiner Mutter verbracht, die den ganzen Tag Zuhause war, sich mit Sora und ihren Pokémon beschäftigte, während sein Vater in der hiesigen Pokéballfabrik tätig war und so wichtiges Geld verdiente. Es bedeutete für ihn zwar weniger Zeit mit seinem Sohn, doch er konnte sich immer auf Akemi verlassen, eine äußerst fürsorgliche und liebevolle Mutter.
Sora kam also schon früh mit Pokémon in Berührung, hatte sofort eine Faszination für die kleinen Monster entwickelt. Er war sich schon früh sicher, dass er diesen Wesen sein Leben verschreiben wollte, mit ihnen auf Reisen gehen wollte, um ähnliche Erfahrungen wie seine Mutter zu machen, Freunde aus der ganzen Welt anzusammeln und solange dies noch nicht möglich war, spielte er mit den Pokémon seiner Mutter und deren Nachkommen. Es war immer ein behütetes und lehrreiches Leben, von dem sich Sora im Alter von sechs Jahren verabschieden musste, wenn auch mehr als unfreiwillig. Ein kleines Ignivor, noch nicht besonders alt, dafür mehr als unerfahren, übte sich darin, mit seiner Kraft umzugehen. Anders als Akemis Ramoth, welches wohl eines der ruhigsten und verlässlichsten Pokémon überhaupt war, spielte das Ignivor mit seiner Glut herum und es kam wie es kommen musste. In einem unachtsamen Moment entfachte es den im Garten eigenständig gebauten Unterschlupf aus Holz, ein Feuer, welches kurz darauf schon kaum mehr zu bändigen war. Akemi schickte Sora mit den meisten Pokémon weg, er sollte rennen, bis ihn das Feuer nicht mehr erreichen konnte, sie selbst dagegen wusste, dass einige ihrer Schützlinge in den Flammen gefangen waren und wollte diese retten.
Weder Akemi noch die drei Pokémon schafften es schließlich, dem Feuer zu entkommen. Yuta, der sofort zu Sora eilte, sobald er von dem Brand gehört hatte, kam zu spät, konnte nicht mehr helfen und entschied sich dazu, dieses schreckliche Ereignis vergessen zu wollen, diese Zeit hinter sich zu lassen. So wurden die restlichen Pokémon von Akemi verschiedenen Trainern geschenkt und der Umzug nach Illumina City geplant. Auch, wenn sich Sora entschieden dagegen wehrte, etwas ändern konnte er nicht. Er musste mit seinem Vater gehen, welcher ein Cafe in der Großstadt eröffnete und so versuchte, den Kontakt zu den Wesen zu vermeiden, die seiner Meinung nach seine Frau getötet und somit sein Leben zerstört hatten. Ja, Yuta verurteilte und verachtete Pokémon seit diesem Tag.
Und trotzdem konnte er Soras Liebe zu gerade diesen nicht unterdrücken. Er war immer noch fasziniert, wollte die Zeit nicht missen und war sich vor allem sicher, dass niemand Schuld an dem Tod seiner Mutter hatte, nicht einmal das kleine Ignivor. Unfälle passieren, so hart es auch klingen mag. Es dauerte lange, bis Yuta eingesehen hatte, dass er Sora nicht manipulieren konnte, er endlich nachgab und seinem Sohn ein Pokémon schenkte. Ein kleines Flunkifer, welches das Herz des Jungen sofort eroberte. Ja, es war vielleicht nicht unbedingt die beste Wahl, immerhin hatte das Wesen einen enorm großen Kiefer, mit dem es Sora hätte verletzen können, doch Yuta hatte nicht daran gedacht, bloß darauf geachtet, dass es kein Feuerpokémon war.
Ab diesem Moment war Soras Lebensmittelpunkt das Flunkifer, welches auf den Namen Yami hörte. Jede freie Minute verbrachten sie zusammen, Training war an der Tagesordnung, so entwickelten sich beide prächtig! Sora hatte nie vergessen, was ihn seine Mutter gelehrt hatte, die Aufzucht von Pokémon lag ihm wohl im Blut und schon bald keimten die alten Träume in ihm wieder auf. Entgegen dem Willen seines Vaters entschloss sich Sora dazu, auf die Reise zu gehen, wenn er auch mit 15 schon älter war als die meisten anderen Trainer während ihres Aufbruchs.
Es war ein harter Start, doch mit Yami an seiner Seite begann schließlich Soras Abenteuer, auf welchem er sich langsam sein Team zusammenstellte, sogar mit einer kleinen Besonderheit. Sein Weg führte ihn auch zurück nach Romantia City, wo er sich auf die Suche nach den Trainern machte, die die Pokémon seiner Mutter erhalten hatten. Er hätte zwar nicht gedacht, dass es das Schicksal gut mit ihm meinte, doch Sora macht ein altes Ehepaar ausfindig, welches sich damals dazu entschlossen hatte, das Ignivor aufzunehmen, welches den Brand entfacht hatte und konnte sie davon überzeugen, ihm das kleine Wesen wieder zu überlassen. Inzwischen hat es sich sogar weiterentwickelt und hat als Ramoth einen wichtigen Posten in Soras Team eingenommen. Er wollte so seinem Vater zeigen, dass das Pokémon keine Schuld an Akemis Schuld trug, es ein guter, liebevoller Vertrauter war, der Reue für einen kleinen, unbewussten Fehler zeigte, der  tragische Folgen hatte. Begeistert war Yuta von dem Verhalten seines Sohnes nicht, im Gegenteil, er war sehr enttäuscht, die beiden Fronten waren kaum mehr in der Lage, sich einander anzunähern und so entschloss sich Sora schließlich dazu, Kalos zu verlassen und dafür Sinnoh zu erkunden.
Mit Flunkifer, Ramoth und dem Rest seines Teams an seiner Seite machte er sich daran, diese für ihn neue Region zu erkunden und zu erforschen, versuchte so, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Es war zu Beginn eine recht ziellose Reise, von Stadt zu Stadt, trotzdem sehr erfüllend, gespickt mit vielen Erfahrungen. Bis heute hat er noch keinen festen Wohnsitz gefunden, keinen Ort, an dem er bleiben wollte. Manche verurteilen seinen Lebensstil, manche halten es für ein großes Abenteuer unter dem Sternenhimmel. In Soras Augen ist wohl ersteres näher an der Wahrheit. Es ist bei weitem nicht alles so romantisch, wie es klingt. An Geld zu kommen ist eine Problematik, der der junge Mann auf seine ganz eigene Weise strotzt, die vor allem jenen missfällt, mit denen er ein wenig näheren Kontakt hat, da sie die Opfer sind. Er verbringt auch sicher nicht jede Nacht unter dem freien Himmel, dafür ist er sich viel zu fein. Viel mehr sucht er sich nahezu jeden Abend jemanden, auf dessen Kosten er seine Zeit verbringen kann. Wer braucht schon eine Wohnung, wenn man jeden Tag ein neues Bett haben kann?
Ob sich diese Verhalten jemals ändern wird... Wohl er nicht, zumindest nicht in nächster Zeit.
Important Stuff

So, do you agree?
Zweitcharaktere

Wenn auch Sora der erste ist, so gehören auch Iori Kaoroki, Dean Mishaji, Kida Hiroki, Kikaru Saeki und Kenshi Maekawa zu der Rasselbande.
Avatarperson

Levi aus Shingeki no Kyojin leiht Sora sein Gesicht.
Alter|Abgabe

Die Person, die ihre Finger über die Tastatur gleiten lässt, ist momenaten 20 Jahre alt. Sollte diese einmal inaktiv werden, sollte es genug Möglichkeiten geben, sie zu erreichen, unter anderem Whatsapp, oder auch skype. Der Charakter wird allerdings nicht weitergegeben, Sora lebt nur in einem Kopf.
Regeln gelesen?

Die Regeln wurden gelesen und werden auch so akzeptiert.
by Luna


Zuletzt von Sora Tomohisa am Do Apr 07, 2016 10:56 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sora Tomohisa [Test zum Anpassen]   So Apr 03, 2016 9:54 pm


 

General Stuff
Anzahl Pokémon
Momentan sind es sechs Pokémon, die unter Sora kämpfen, ihn als Trainer schätzen und auf sein Wort hören.

Spezialisiert
Auf eine bestimmte Art von Pokémon hat Sora sich nicht spezialisiert, viel mehr ist es eine bunte Mischung von vielen Typen.
Auflistung Pokémon
# Flunkifer - Yami
# Ramoth - Soleil
# Togekiss - Honey
# Gladiantri - Sasha
# Larvitar - Coconut
# Sheinux - Jun
Auflistung Eier
# keine Eier





Pokémon
Yami
Art: Flunkifer
Typ: Stahl | Fee
Geschlecht: Weiblich ♀
Wesen: Froh
Fähigkeit: Bedroher

Attacken:
# Eisenschädel
# Knuddler
# Tiefschlag
# Schwerttanz

Kampfstil: Bestechende Brutalität.
Yami ist ein offensives Monster, das durch Sturheit glänzt. Mächtige Angriffe sind ihr Markenzeichen, ein defensives Verhalten ist nur schwer, eher gar nicht, zu erkennen. Zwar steckt sie einige Schläge weg, was bei einem angriffslastigen Kampfstil der Fall sein sollte, allerdings ist es durchaus möglich, sie in unachtsamen Momenten mit effektiven Attacken aus dem Spiel zu nehmen. Angriffsmuster sind bei ihr bloß schwer zu erkennen, sie liebt Spontanität und führt deswegen meist immer wieder neue Kombinationen aus, ist im Kampf impulsiv und unnachgiebig.

Vergangenes: Gegensätze ziehen sich an.
Ob Sora sich genau dieses Pokémon ausgesucht hätte, wenn man ihm denn die Wahl gelassen hätte, ist fraglich. Yami war sein erstes Pokémon, ein Geschenk seines Vaters. Schon alleine deswegen liebt Sora sie abgöttisch, auch, wenn er das niemals freiwillig zugeben würde, aber der erste Partner ist nun mal etwas sehr prägendes im Leben eines jungen Kindes. Trotzdem geraten die beiden mehr als oft aneinander,  Streitereien sind an der Tagesordnung und es vergehen kaum ein paar Stunden, in denen Yami nichts zu meckern hat und sie vor Zorn mal nach ihrem Trainer schnappt. Sie hassen sich nicht, nein, es ist eher Umgekehrtes der Fall, sie kennen einander so gut, dass sie sich den Grenzen des anderen bewusst sind, genau wissen, dass sie sich mit diesem Verhalten nicht verletzen. Sie sind ein eingespieltes Team, Partner fürs Leben.
Soleil
Art: Ramoth
Typ: Käfer | Feuer
Geschlecht: Männlich ♂
Wesen: Mäßig
Fähigkeit: Flammkörper

Attacken:
# Feuerreigen
# Käfergebrumm
# Ruheort
# Falterreigen

Kampfstil: Die tickende Zeitbombe.
Der größte Fehler, den man begehen kann, ist es, dieses Ramoth nicht zu beachten, vor allem in Doppelkämpfen, in denen es gerne eingesetzt wird. Soleil mag zu Beginn eines Kampfes nicht die größte Bedrohung sein, doch je mehr Zeit es hat, desto komplizierter wird es, dieses Wesen wieder vom Feld zu nehmen. Die Taktik besteht darin, sich zu boosten, durch den Falterreigen wird das Pokémon robuster, schneller, sowie auch offensiv stärker, absolut kein Spaß, gegen es zu kämpfen. Die Tatsache, dass es fliegt, macht es für Gegner nur meist noch komplizierter, für Sora umso angenehmer.

Vergangenes: Ursprung der Flammenhölle.
Sora und Soleil hatten wohl den schlechtesten Start, den sich ein Trainer und sein Pokémon vorstellen können. Wer kann schon behaupten, dass sein Teammitglied indirekt für den Tod der eigenen Mutter verantwortlich ist? Ja, Soleil ist genau das Wesen, das damals, noch als Ignivor, den Brand verursacht hatte, in dem Soras Mutter umgekommen ist. Kein Grund, Soleil zu verurteilen und zu hassen, zumindest nicht für ihn, auch, wenn es in den Augen von Soras Vater wohl das am meisten verhasste Wesen ist. Trotzdem hatte Sora seine Entscheidung noch nie bereut und weiß, welch verlässlichen Partner er für sich gefunden hat, gerade weil sich das Pokémon bis heute noch schuldig fühlt, seine Taten und die resultierenden Folgen genau kennt.
Honey
Art: Togekiss
Typ: Fee | Flug
Geschlecht: Weiblich ♀
Wesen: Kühn
Fähigkeit: Edelmut

Attacken:
# Donnerwelle
# Zauberschein
# Luftschnitt
# Ruheort

Kampfstil: Paralysierende Wirkung.
Honeys erster Zug im Kampf ist meistens derselbe: Zunächst sollte der Gegner paralysiert werden, dann kann man weiter sehen. Alleine dieser Schritt kann oft schon die Entscheidung über den Kampf bringen, denn das Togekiss hat dann den Vorteil, dass es schneller als sein Gegner ist, kann oft angreifen und zur Not, falls das robuste Pokémon doch zu viele Treffer einkassieren musste, besteht immer noch die Möglichkeit, sich mit dem Ruheort wieder zu heilen. Honey wird gerne in Doppelkämpfen mit Soleil eingesetzt, dann wird der Himmel dominiert.

Vergangens: Feenkonkurrenz.
Seitens Yami hat mit der zweiten Fee schon immer eine gewisse Spannung in dem Team Einkunft gefunden, auch, wenn Honey sich dafür nicht sonderlich interessiert und dem Ganzen sehr gelassen entgegenblickt. Das Togekiss ist ein sehr entspanntes und loyales Pokémon, dass sofort zu allem bereit ist und seine Fähigkeiten gerne unter Beweis stellt. Sie ist Soras bewährtes Fortbewegungsmittel und wird stets genutzt, um von A nach B zu gelangen.
Sasha
Art: Gladiantri
Typ: Unlicht | Stahl
Geschlecht: Weiblich ♀
Wesen: Hart
Fähigkeit: Siegeswille

Attacken:
# Nachthieb
# Durchbruch
# Eisenschädel

Kampfstil: Angriff ist die beste Verteidigung.
Sasha steckt noch mitten im Training, doch es kristallisiert sich bereits stark heraus, wie ihr finaler Kampfstil aussehen wird. Dieses Pokémon wird zu seiner offensiven Bestie heranwachsen, deren Attacken einiges zermalmen. Zwar ist sie fragiler als andere Teammitglieder, dafür aber auch entsprechend schneller. Momentan ist es wohl für erfahrene Gegner noch ein leichtes, Sasha aus dem Spiel zu nehmen, allerdings arbeitet Sora gewissenhaft daran, dass sich das ändert.

Vergangenes: Stählerner Ritter.
Sasha war so gesehen Soras erster 'richtiger' Fang. Da Yami ein Geschenk war, Soleil ihm von einem älteren Ehepaar übergeben wurde und Honey als Ei in seinen Besitz gelangt ist, war dieses Gladiantri das erste Wesen, auf das er eigenhändig einen Pokéball geworfen hatte. Angestrebt wurde das neue Teammitglied, nachdem das Togekiss vollständig trainiert war, somit genug Zeit für ein neues, intensives Training war. Bei Sasha ist das noch nicht vollständig abgeschlossen, allerdings ist sie auf dem besten Weg zu ihrer Entwicklung, was auch das nächste größere Ziel ist.
Coconut
Art: Larvitar
Typ: Gestein | Boden
Geschlecht: Weiblich ♀
Wesen: Froh
Fähigkeit: Adrenalin

Attacken:
# Biss
# Steinhagel

Kampfstil: Noch ganz unerfahren.
Sasha steckt noch mitten in ihrem Training, Coconut dagegen steht ganz am Anfang. Das kleine Larvitar hat kaum Kampferfahrung und besticht in Auseinandersetzungen mit glorreicher Intuition. Ja, das kleine Monster ist wirklich gut daran, irgendwie anzugreifen und groß auszuteilen, wenn sie denn mal dazu kommt. Man kann sie davor leicht mit ein paar gekonnten Zügen außer Gefecht setzen.

Vergangenes: Ungeplant aber doch willkommen.
Eigentlich hatte Sora kein neues Pokémon in sein Team aufnehmen wollen, bevor nicht Sasha Training vollendet war, er konnte sehr penibel in solchen Dingen sein, aber das kleine Larvitar ist mutterseelenallein in einer felsigen Gegend umhergewandert und hat seine Zeit damit verbracht, andere Pokémon zu nerven. Nicht Soras Problem, allerdings hatte er bedacht, dass, so klein und niedlich Coconut auch wirken mag, sie irgendwann einmal ein mächtiges Despotar sein würde und damit eine exzellente Waffe im Kampf gegen ziemlich viel.
Jun
Art: Sheinux
Typ: Elektro
Geschlecht: Weiblich ♀
Wesen: Hart
Fähigkeit: Bedroher

Attacken:
# Funkensprung
# Knirscher

Kampfstil: Schnell und elektrisierend.
Das kleine, goldgelbe Pokémon scheint ein wahres Energiebündel zu sein. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Offensive und Sora wird diese Stärke auch weiterhin ausbauen, so offensichtlich, wie sie doch beim ersten Kampf mit diesem Wesen schon war.

Vergangenes: Der Neuzugang.
Coconut war schon ungeplant, aber Jun war noch eine viel spontanere Aktion. Es waren einige Gerüchte, die an Soras Ohren gedrungen sind, von einem kleinen Pokémon mit sonderbarer Farbe, das eine ganze Route auf Trapp hielt. Gut, für einen erfahrenen Trainer wie ihn, war es weniger ein Kunststück, dieses Sheinux zu fangen, doch es hat sich gut geschlagen und Sora sieht viel Potenzial in diesem sonderbaren Pokémon.
by Luna
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